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Dienstag, 4. Juni 2013

Ernährungsformen für die Blutgruppendiät

Woher kommt die Blutgruppendiät?


Der amerikanische Naturheilkundler Peter D'Adamo veröffentlichte 1996 mit seinem Buch "Vier Blutgruppen - Vier Startegien für ein gesundes Leben" ein Ernährungskonzept, dass auf Verhaltensweisen unserer Vorfahren zurückgreift. Er konnte viele US Amerikaner von seinem Ernährungskonzept überzeugen und schon bald hatte sich eine neue Diätform in den USA etabliert.

Was hat die Blutgruppe mit der Ernährung zu tun?

Es wird angenommen, dass die Blugruppe eines Menschen seine Körperchemie bestimmt. So entwickelten die Anhänger dieser Ernährungsform ein Abnehmkonzept, dass für jede Blugruppen des Menschen A, B, AB und Null ein eigenes Ernährungskonzept aufstellt.

Worauf basiert der Speiseplan für eine Blutgruppe?

Jegliche Speisepläne werden dabei unseren Vorfahren angepasst, die laut D'Adamo einer dieser Ernährungformen angehörten. So gilt für den steinzeitlichen Jäger, den man in die Blutgruppe Null eingeordnet, eine auf Fleisch basierender Ernährungsstiel. Als die Menschen zu späterer Zeit sesshaft wurden und sich der Ackerbau allmählich durchsetzte, entwickelte sich daraus die Blutgruppe A. Träger für die Blugruppe B waren Menschen, die sich überwiegend von Fleisch und Fisch ernährten. Die Blugruppe AB kam durch eine Vermischung beider Kulturen zustande.

Was kann die Blutgruppendiät?

Laut D'Adamo können mit speziellen Speiseplänen viele Krankheiten vermieden, oder geheilt werden. Auch das ideale Körpergewicht stellt sich mit einer blutgruppengerechten Ernährung ein. Die Theorie: Jede Blutgruppe reagiert auf bestimmte Eiweiße in der Nahrung differenziert. Einige in Pflanzen enthaltenen Lektine sollen D'Adamo zufolge die Blutkreislauf stören, wodurch Gewichtsprobleme entstehen. So könnte eine falsch ausgelegte Ernährungsform, eine ähnliche Reaktion auslösen wie eine falsche Bluttransfusion.

Die 4 Ernährungskonzepte. für...


...Blugruppe 0:

Träger dieser Blutgruppe sollten auf jegliche Getreideprodukte und Hülsenfrüchte verzichten. Auch eine auf Milch basierende Ernähungsform ist für diese Blutgruppe eine schlechte Wahl. Der steinzeitliche Jäger sollte auf eine überwiegend auf Fleisch basierende Ernährung setzen. Auch Obst und Gemüse können problemlos
verzehrt werden.

...Blutgruppe A:

Wer die Blugruppa A in sich trägt, stammt höchstwahrscheinlich von Ackerbauern und Viehzüchtern ab. Die sich zu jener Zeit überwiegend von Gemüse und Getreide ernährt haben. Anhänger der Blutgruppendiät empfehlen daher eine vegetarische Ernährung, die überwiegend auf Obst und Gemüse setzt.

...Blutgruppe B:

Die Blutgruppe B entwickelte sich aus den mogolisch Stämmigen Kulturen in der Steppe, die überwiegend Tiere und deren Erzeugnisse aßen. Bei dieser Ernährungsform sollten ähnlich wie bei der Blutgruppe Null auf Getreideprodukte und Hülsenfrüchte verzichtet werden. Ein Speiseplan der Grünes Gemüse, Eier, Lamm und Wildfleisch beinhaltet eignet sich dagegen sehr gut.

...Blugruppe AB:

Weil Träger der Blutgruppe AB beide Antigene enthalten, vertragen diese Menschen Eier, Getreide und Milchprodukte. Nur von Schweinefleisch sollte Abstand gehalten werden.

Sinn und Unsinn der Blutgruppendiät!?

Viele Ernährungswissenschaflter kritisieren jedoch D'Adamos Ernährungslehre. Laut seinen Aussagen wäre eine Ernährungsstiel der seiner Blutgruppe abweicht reines Gift für den Körper. Weil wir dennoch nach jahrelangen verstößen gegen diese Regel noch leben, stellt sich die Frage über den Sinn dieser Blutgruppendiät.

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Montag, 3. Juni 2013

Die Blutgruppendiät

Was ist und woher kommt die Blutgruppendiät?

Entwickelt wurde die Blutgruppendiät von dem amerikanischen Naturheilkundler Peter D'Adamo. Seinen Aussagen zu folge bestimmt die Blutgruppe, die optimale Ernährungsform eines Menschen. Daraufhin schrieb er in seinem Buch "Vier Blutgruppen - Vier Strategien für ein gesundes Leben" seine Ernährungstheorie nieder.

Wie funktioniert die Blutgruppendiät?

Laut D'Adamo bestimmt die Blutgruppe die Körperchemie. Dementsprechend existiert für alle 4 Blutgruppen  A, AB, B, und Null ein eigenes und physiologisch angelegtes Ernährungsprinzip.

Auf welcher Theorie basiert die Blutgruppendiät?

Jeder Speiseplan basiert auf der jeweiligen Ernährung unserer Vorfahren, die laut D'Adamo einer dieser 4 Blutgruppen angehört haben. Verständlich, denn die Blutgruppe werden genetische weiter vererb.

Blutgruppe Null (0):

Die Blutgruppe Null ist auf die steinzeitlichen Jäger zurückzuführen, die in der Wildnis Tiere erlegt haben. 

Blutgruppe A:

Als in späterer Zeit die menschen sesshaft wurden, entstand laut D'Adamo die Blutgruppe A, die auch heute noch in vielen Völkern nachzuweisen ist. In dieser Kultur ernährten sich die Menschen hauptsächlich von Landwirtschaft, eher eine vegetarischen Ernährungsform.

Blutgruppe B:

Die Blutgruppe B lässt sich bei vielen Kulturen der Viehzucht nachweisen. Eine überwiegende Ernährungsform aus Milch und Fleisch fördert die Weitergabe der Blutgruppe B.

Blutgruppe AB:

Die Blutgruppe AB entstand erst, als sich landwirtschaftliche Völker mit den Viehzüchtern vermischten.

Doch was sagt die Blutgruppe, die ja eigentlich ein Gerinnungsindikator ist, über die Ernährungsform aus? 

Das wird bereits seit längerem von Ernährungswissenschaftlern diskutiert. In vielen Punkten ist die Blutgruppen-Zugehörigkeit und der Ernährungsform nicht eindeutig nachzuweisen. Teilweise widersprechen sich die Ernährungsformen und Blutgruppen Zugehörigkeit sogar. Messbar konnte das an pflanzlichen Eiweißen gemacht werden, jedoch sind die meisten pflanzlichen Lektine sind für jede Blutgruppe völlig unschädlich. Nur einige sind für den Menschen im rohem Zustand unverträglich.

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Sonntag, 28. April 2013

Liste der 44 besten Appetitzügler

Seit längerem ist bekannt, dass es sich kaum lohnt für Schlankheitsmittel und Diätpillen Geld auszugeben. Oft ist die deren Wirkung zweifelhaft oder einfach nur so gering, dass man sie nur als Ergänzung zu einem ausgeklügelten Diätplan betrachten kann. Doch man muss nicht unbedingt zu Appetitzüglern aus der Apotheke greifen. Viele unserer Lebensmittel wirken durch besondere Inhaltsstoffe appetitzügelnd. Im folgenden sehen Sie eine Liste mit Lebensmitteln oder Pflanzen, die mit Appetitzüglern aus der Apotheke gut mithalten können, oder deren Wirkung sogar übertreffen. Letztendlich basieren Medikamente auf diesen Produkten - wozu also zu teuren Diätpillen greifen??


Lebenmittel mit appetitzügelnder Wirkung:


1. Eier 

Zu einem der bekanntesten Lebensmittel mit Appetithämmender Wirkung zählt das Ei. Durch seinen reichen Anteil an Mineralstoffen - vorallem Zink - trägt es zur Senkung des Insulinspielgels bei, und reduziert somit auch das Hungergefühl.

2. Dunkle Schokolade

Die dunkelschwarze Schokolade mit mindestens 70% Schokoanteil, auch als Zartbitter bekannt, hat eine deutlich sättigende Wirkung auf den Körper. Zahlreiche Studien konnten Nachweisen, dass das verlangen auf Süßes, Fettiges oder Salziges deutlich sinkt. In Kombination mit Kaffee verstärkt sich diese Wirkung sogar.

3. vegetarische Suppe

Jegliche Art von vegetarischen Suppen können das Sättigungsgefühl durch einen mechanischen Trick aushebeln. Bei einer Ernährungsstudio die das Sättigungsgefühl untersucht hat, konnte nachgewiesen werden, dass es nicht darauf ankommt was man isst, sondern welche Menge man zu sich nimmt. Deshalb eingnen sich vor allem vegetarische Suppen um das Sättigungsgefühl zu zügeln. Ihr ideales Volumen-Nährstoff-Verhältnis kann das Abnehmen unterstützten.

4. Linsen

Linsen machen stark, dass wussten bereits die alten Römer, und mästeten ihre Gladiatoren mit dieser Speise. Linsen sind aber auch großartige Appetitzügler. Der gewaltige Anteil an Ballaststoffen und Proteinen speichert das Wasser im Magen. Der Magen ist voll und das Sättigungsgefühl gedämpft. Voi la! Der Appetit ist für die nächsten Stunden gezügelt :)


5. Lachs

Lachs - eine Energiequelle für Kopf und Körper! Viel sattmachendes Einweiß und eine komplexe Zusammensetzung aus Fettsäuren regen den Stoffwechsel an und helfen beim Abnehmen.

6. Tofu

Bereits mehrfach in Verruf geraten ist Tofu. Es soll durch seinen hohen Anteil an Sekundären Pflanzenstoffen, die Spermienzahl vermindern. Wie viel Wahrheit dran ist, kann nicht genau bestimmt werden - die Menge macht das Gift. Sicher ist jedoch, dass Tofu (Soja) einen langen sattmachenden Effekt besitzt und den Appetit für die nächste Mahlzeit drosselt.

7. Süßkartoffel

Die Vitaminbombe Süßkartoffel ist nicht nur besonders gesund, sondern hat auch eine appetitzügelnde Wirkung. Ein besonderer enhaltener Stärketyp macht lange satt und liefert viel Energie für das Gehirn, denn dieses verbrennt ausschließlich Stärke.

8. Zitrusfrüchte

Die in Zitrusfrüchten enthaltenen Pektine halten das Wasser länger im Magen und sorgen so für ein langanhaltendes Völlegefühl.

9. Mandeln

Eine besondere Quelle der Gesundheit sind Mandeln. Sie bestechen durch einen hohen Anteil an verjüngenden Antioxidantien, Vitamin E und Magnesium. In einer amerikanischen Studie des Annual Scientific Meeting konnte nachgewiesen werden, dass Mandeln beim Verzehr ein Völlegefühl auslösen und das Abnehmen aktiv unterstützen kann.

10. Olivenöl

Amerikanische Forscher konnten nachweisen, dass Olivenöl im vergleich zu anderen Ölen einen lange sattmachenden Effekt besitzt. Die enthaltenen Fettsäuren liefern viel Energie, die den Körper langes sattstellen.

11. Blattgemüse und andere Salate

Jede Art von grünem Blattgemüse hat eine gute appetitzügelnde Wirkung. Der Grund: Das Volumen-Kalorien-Verhältnis ist so hervorragend, dass es den Magen füllt und den Sättigungsreflex auslöst. Eine mittelgroße Portion als Vorspeise hemmt das verlangen auf übergroße Portionen der Hauptspeise.

12. Kaffee

Fast schon vermutet, doch jetzt auch nachgewiesen. Kaffee kann durch besondere Zusammensetzung aus Antioxidantien und bitterstoffen nicht nur den Stoffwechsel und die Fettverbrennung ankurbeln, auch der Hunger wird effektiv gebremst. Nicht grundlos frühstückt ein großteil der Bevölkerung ausschließlich einige Tassen Kaffee am Morgen, und verzichtet auf feste Nahrung.

13. Magermilch

Einige Studien konnten belgen, dass Magermilch den Appetit auf Fast-Food senkt. Wahrschlich beruht dieser Effekt auf die gute Nährstoffverwertung des Körpers auf deren Inhaltsstoffe. Natürlich sollte dieses Produkt nicht bei einer Lactose-Intolleranz verzehrt werden.

14. Avocado

Fett macht nicht Fett sondern schlank. Das Gehirn meldet dem Magen, dass es Energie benötigt - der Hungerreiz wird somit ausgelöst. Avocados können durch ihren hohen Ballaststoffanteil und ungesättigten Fettsäuren dieses Verlangen stillen und den Magen füllen.

15. Reines Wasser

Oft vergessen aber unglaublich effektiv. Reines Wasser hat eine starke appetitzügelnde Wirkung. Bereits ein Glas Wasser vor einer Mahlzeit hemmt den Hunger. Der Körper ist schneller Satt und verzichtet somit auf überschüssige Kalorien. In Kombination mit einer ballaststoffreichen Ernährung hält dieser Effekt sogar länger an.

16. Reines Weizenprotein

Bei der Verdauung von Proteinen entsteht exotherme Wärme. Dadurch steigert der Körper seinen Stoffwechsel und somit auch die Fettverbrennung. Studien haben gezeigt: Wer reines Weizenprotein in flüssiger Form zu sich nimmt, ist länger Satt und nimmt weniger Kalorien über den Tag auf.

17. Wasabi

Wasabi-Extrakt wird als Appetitzügler angepriesen und findet Verwendung in sogenannten Abnehmpillen. Bekannt ist jedoch, dass der Verzehr ein Völlegefühl auslöst was jedoch auf seine Schärfe und des Geschmacks zurückzuführen ist.

18. Umeboshi

Die japanische Umefrucht enthält einen großen Anteil an Milchsäurebakterien, die die Verdauung fördern und den Stoffwechsel antreiben. Nach verzehr schaltet erhöht der Körper seinen Kalorienverbrauch.

Gewürzepflanzen, die für ihre appetitzügelnde Wirkung bekannt sind:


19. Chillies

Wie jedes scharfe Gewürzt, können Chillies richtig einheizen und die Fettverbrennung optimal ankurbeln. Wer sein Essen scharf würzt, verbrennt zusätzlich 10 Kalorien je Mahlzeit. Außerdem bewirkt die Schärfe, dass man sich mehr auf sein Essen konzentriert und weniger zu sich nimmt.

20. Ingwer

Eine der ältesten Kulturpflanzen im alten China ist bereits seit Jahrhunderten für seine appetitzügelnde Wirkung bekannt. Der Ingwer stimuliert den Stoffwechsel, liefert Engerie und trägt zur Entschlakung des Körpers bei. Darüberhinaus reguliert Ingwer die Verdauung und beflügelt durch eine angenehme Schärfe Körper und Geist.

21. Topinabur

Topinabur ist eine besondere süßlich schmeckende Wurzenknolle aus dem asiatischen Raum. Das besondere an Ihr: Sie enthält das sogenannte "Inulin", dass einen starken anstieg des Blutzuckerspiegeles verhindert. Dadurch fühlt man sich länger Satt und verhindert Heißhungerattacken.

22. Pfefferminze

Einen besonderen appetitzügelnden Effekt besitzt die Minze! Allein schon der Geruch der ätherische Öle lassen den Appetit verfliegen. Geheimtipp: Bei einer Heißhungerattacke Zähne putzen - satt Magen vollschlagen!

23. Vanille

Der Durft der Vanille besitzt den gleichen appetitzügelnden Effekt wie die Minze. An dieser Pflanze kann man sich richtig Sattriechen!

24. Cayennepfeffer

Wer schaf isst, kann das abnehmen unterstützen. Ein Teelöffeln Cayennepfeffer steigert den Stoffwechsel und lässt des Fett schmelzen. Das in Cayennepfeffer entahltene Capsaicin verbrennt zusätzliche 10 Kalorien je Mahlzeit. Das klingt in erster Linie nicht nach viel, kann sich aber über die Woche hinweg summieren, sodaß 200 - 250 extra Kalorien verbrannt werden. Das ist dann schon mal ein Stück Kuchen, dass zusätzlich verzehrt werden kann.

25. Zimt

Zimt ist zwar in großen Mengen ungesund, doch in kleinen Mengen bestitzt es eine sattmachende Wirkung. Tipp: Verfeinern Sie Kaffee oder Müsli mit etwas Zimt und sie unterdrücken Ihren Hunger nachhaltig.


26. Kresse

Mit frischer Kresse kann man ganz einfach zu einer schnelleren Sättigung beitragen. Das natürliche Spurenelement Chrom trägt zur Regulierung des Hungergefühls bei. Dadurch fühlt man sich schneller Satt und  reguliert die Verdauung.

Appetitzügelnde Teesorten:


27. Grüner Tee

Wer statt Kaffee seinen Appetit zügeln möchte, dem kann man grünen Tee empfehlen: Die darin enthaltenen Catechine sind nicht nur für die Zähne gut, auch der Appetit wird durch Catechine aktiv gehemmt. Studien haben auch gezeigt, dass Grüner Tee den Insulinspiegel reguliert und zum wohlbefinden beiträgt.

28. Oolong Tee

Die chinesische Teepflanze überzeugt nicht nur durch ihr besonderes Aroma. Auch ein appetitzügelnder Effekt konnte nachgewiesen werden.

29. Geißraute Tee (Galegin)

Der Hauptwirkstoff der Geißraute ist das Galegin: Es reguliert den Blutzuckerspiegel und wirkt Heißhungerattacken aktiv entgegen.

30. Guarana Aufguss

Die südamerikanische Gurana-Pflanze ist für seine anregende und leistungssteigernde Wirkung bekannt. Darüberhinaus kann diese Pflanze als Tee getrunken, auch nachweislich den Appetit mindern.

40. Mate Tee

Eine weitere Anregende Pflanze aus Südamerika ist der Matestrauch. Als Tee aufgegossen wirkt es genauso appetitzügelnd wie Gurana.

Sonstige pflanzliche Appetitzügler:


41. Hoodia-Extrakt

Die besondere Katutspflanze Hoodia verhindert, dass ein Hungergefühl zwischen den Mahlzeiten auftritt. In der Regel wird sie vor jeder Mahlzeit eingenommen. Das enthaltene P57 Protein täuscht dem Körper einen hohen Blutzuckerspiegel vor, wodurch der Appetit vergeht. Der sättigende Effekt ist jedoch stark von der Qualität des Hoodia-Extraktes abhängig, Laut recherche steht Hoodia jedoch unter Naturschutz, der Erwerb dieses Pflanze ist strafbar.

42. Garcinia Cambogia

Garcinia Cambogia ist eine in südindien verbreitetes Schlankheitsmittel, das in den letzten Jahren einen wahren Boom in den Industrienationen erlebt. Die Fruchtsäure Hydroxy-Citronensäure (HCA) soll aktiv den Appetit zügeln und für eine lange Sättigung sorgen.

43. Spirulina Alge

Seit längerer Zeit ist unter hochleistungssportlern die Spirulina Alge als leistungssteigernd bekannt. Bereist 5 Gramm dieser Pflanze sorgen für eine gesteigerte Stoffwechselrate. Das enthaltene Phenylalanin kann sogar plötzliche auftretende Hungergefühle stoppen und trägt zur Sättigung des Körpers bei.

44. Leinsamen

Mit Leinsamen gelingt ein super Abnehmtrick: Einfach einen Esslöffel davon in Glas geben und mit Mineralwasser aufgießen. Der dadurch entstande Schleim füllt den Mangen und hält lange Satt.

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Mittwoch, 24. April 2013

So funktioniert das Heilfasten


Was ist Heilfasten?
Heilfasten ist die innere Reinigung des Körpers von Giftstoffen durch den Verzicht auf feste Nahrung.
Aus medizinischer Sicht ist Heilfasten umstritten, und wie groß der Effekt zur inneren Reinigung des Körpers ist, kann nicht genau bestimmt werden. Beim Heilfasten geht man davon aus, dass der Körper von seinen Giftstoffen befreit werden soll, jedoch Produziert der Körper selber keine Giftstoffe.


Wie lange sollte man Heilfasten?

Die Anwendung dieser Therapie von mehr als 7 – 10 Tagen ist nicht zu empfehlen!

Kann man mit Heilfasten abnehmen?

Nein. Durch keine Nahrungsaufnahme werden die für den Stoffwechsel wichtigen Muskeln abgebaut. Wer mehr als 2 Wochen Fastet, also keine Kalorien zu sich nimmt, zerstört für die nächsten 5 Monate seinen Stoffwechsel und wird von Müdigkeit und Kraftlosigkeit geplagt werden.  Wer abnehmen möchte muss Muskeln aufbauen und nicht abbauen.

Für wen ist Heilfasten nicht zu empfehlen?

-          Physisch Angeschlangene Menschen wie Alkoholiker.
-          Schwangere und Kinder unter 14 Jahren.
-          Stoffwechsel und Herzkreislauf erkrankte Menschen.

Wie funktioniert Heilfasten?                      

Der erste Tag:

-          Am ersten Tag wird Glaubersalz oder ein sonstiges Abführmittel nach Vorschrift zugeführt, um den Darm zu reinigen. Außerdem muss unbedingt sichergestellt sein, dass für die nächsten 3 Stunden eine Toilette zur Verfügung steht. Trinkes sie über den Tag verteilt so viel Wasser wie möglich – der Darm muss richtig durchgespült werden.

Am 2. Tag beginnt die eigentliche Heilfasten:

-          Es wird über einem Zeitraum von 6-7 Tagen, täglich mindestens 3 Liter Wasser oder Tee getrunken.
-          Morgens, Mittags und Abends können Gemüsebrühe oder Fruchtssäfte nach Wahl getrunken werden.
Am 3. Tag wird nochmals eine Anwendung mit Abführmitteln empfohlen. Danach wird die Heilfastenkur wie an Tag 2 fortgesetzt.

Spätestens nach 7-10 Tagen ist das Heilfasten abzubrechen. An das Essen sollte man sich wieder langsam gewöhnen und nur in geringen Mengen zu sich nehmen.

Dienstag, 9. April 2013

So kann man schnell Abnehmen!



Wer schnell abnehmen möchte muss konsequent dieses Ziel verfolgen.

1. Stellen Sie einen klaren Plan auf, in welcher Zeit sie wie viel abnehmen möchten. Sinnvollerweise sollte dieser realistisch und erreichbar sein. Z.b. In nehme ab heute jede woche 1 Kilo ab.

2. Erzählen sie jedem von ihrem Abnehm-Plan. So erhöhen Sie den Erfolgsdruck auf sich selber. Diese Maßnahme funktioniert sehr gut, und sie können dadurch überprüfen wie stark ihr Wille zum Abnehmen ist. 

3. Ihre Essgewohnheiten sollten umgestellt werden. Versuche sie möglichst naturbelassen zu Essen und kochen sie fettarm. Verzichten sie auf jegliche Art von Fertigprodukten und Fast-Food. Essen sie sich satt an Gemüse. Triken sie nur noch Wasser, und zwar so viel wie möglich. Das füllt den magen und das Sättigungsgefühl steigt.

4. Wer das Abnehmen noch beschleunigen möchten, kommt um Sport nicht herum. Jeden 2 tag sollte etwas Zeit für ein kleines Fittnessprogramm von etwa 20 - 30 Minuten eingebaut werden.

5. Viel Schlaf ist besonders wichtig. Im Schlaf wird Fett verbrannt, denn der Körper bezieht nachts aus den Fettzellen seine Energie. Außerdem werden im Schlaf Stresshormone abgebaut und das Sättigungshormon Leptin wird ausgeschüttet.

So erstellt man einen Ernährungsplan!

So langsam reicht es - Sie stellen sich auf die Waage und ein Schauer läuft ihnen den Rücken runter. Allein schon wenn sie an Sommer und Baden denken, entgleiten ihnen die gesichtszüge. Sie möchten abnehmen und dauerhaft schlank bleiben, ohne Jojo-Effekt?

Dann erstellen sie sich einen Ernährungsplan.

1. Erstellen sie einen Ernährungsplan und hängen sie ihn in ihrer Wohnung aus. Ihre Freunde und Mitmenschen sollen von ihren neuen Essgewohnheiten Kenntnis nehmen, nur so kann man sich mit einem neuem ernährunsstiel identifiszieren

2. Ein guter Ernährungsplan ist in Tageszeiten, Tage und Wochen aufgeteilt. Außerdem sollten sie ihren gewichtsverlust in kleine Ziele aufteilen. Z.b. Jede woche 1 Kilo.

3. Verfassen sie eine kleine Abnehmstrategie. Diese könnte einige Ge- und Verbote beinhalten. Z.b. Ich verzichte auf Alkohol und raffinierten Zucker, oder Ich esse überwiegend Obst und Gemüse.

4. Ein Ernährungsplan sollte so viel abwechslung wie möglich bieten. Jeden Tag das gleiche Frühstück wird auf dauer langweilig, egal wie gut es ihnen schmeckt.

5. Viele Menschen vergessen in ihrem Ernährungsplan Getränke mit einzubeziehen. Wer viel trinkt, kann das Sättigungsgefühl und wohlbefinden stark verbessern.

6. Ein kleiner Sättingugstrick. Trinken sie vor dem Essen ein großes Glas Wasser, und warten Sie etwa 5 Minuten auf die eigentliche Mahlzeit. 

7. Ein sehr erfolgreicher Tipp gegen Heißhunger: Halten Sie immer eine Schale mit geschälten Kartotten und Äpfeln bereit. Auch Kalorien-Arme Snacks sind gut dafür geeignet. Die Schale sollte immer erreichbar und in sichtweite stehen. Diese Heißhunger-Methode zum Vorbereiten etwas Zeit, sie werden jedoch erstaunt sein, wie gut es funktioniert!